Workshops 2011
Folgende Workshops werden durchgeführt:

Die Welt des Eventmarketings
Günter Mainka (MICE AG)

Trends, Skurriles und Wissenswertes

 

Integriertes Kongress-Management
Event-Manager als "master of the puppets"

Jörn Raith (Geschäftsführer vom Kongresszentrum Luise-Albertz-Halle, Oberhausen sowie Vorstandsvorsitzender der degefest)

Begriffsdefinition PCO / Inhouse-PCO
Aufgabenfelder von Kongress- und Veranstaltungsstätten
Ergründen des Marktes und der Möglichkeiten via CRM
Der Weg zum, der Weg in den Veranstaltungsmarkt (Durchsetzungstiefe)
Dienstleistungen prägen das Kongress-Management

Vortrag zum Download:>> Workshop Jörn Raith


Tagungen und Kongresse im Jahr 2030 – „Was kommt nach Flipchart, Powerpoint und Co.?“
Sven Mölleken (Geschäftsführer der Firma Four Visions Veranstaltungstechnik GmbH)

Wie erhöhen wir die Aufmerksamkeit bei Events und schaffen es mit modernen Methoden und neuen Techniken Zuschauer zu begeistern?
Halten Social Media und Cloud-Anwendungen Einzug in die Tagung der Neuzeit? Können diese Medien sinnvoll eingebunden werden?
In einer Mischung aus Vortrag und Workshop, werden neue Konzepte erarbeitet und die Umsetzbarkeit im Alltagsgeschäft von Agenturen und Locations geprüft.

Willkommen sind Alle, die den Satz nicht mehr hören können: „Das haben wir schon immer so gemacht.“.

 

"Wer hat den Frosch auf die Bühne gelassen?"
Thomas Waetke (Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht)

Wer darf? Wer muss? Wer kann?
Klassiker, Missverständnisse und Fallstricke im Veranstaltungsrecht.

Wir besprechen aktuelle Rechtsfragen, die Auswirkungen auf die Planung und Organisation von Veranstaltungen haben. Dabei decken wir Fallstricke auf und überlegen, wie wir uns absichern können. Wir klären typische Rechts-Missverständnisse und staunen über Eigenheiten der Juristerei im Konflikt mit modernen Events. Die Teilnehmer diskutieren mit und können Fragen stellen.


„Knigge – Das Einmal Eins eines erfolgreichen Kundengespräches“
Andreas Koch, Sales Support & Training & Communication

In meiner Welt ist mein Kunde ein König. Dieser hat Wünsche und bezahlt mich für deren Erfüllung. Dafür braucht er sich nicht rechfertigen, sondern wird von mir dafür gelobt.
Wie er sich wohl dabei fühlt?

„Der Sprachliche Umgang mit Kunden ist grade in unserer Gesellschaft gleichzusetzen mit der Behandlung seiner Brieftasche. Das er diese dann ungern aus der Tasche holt sollte uns nicht wundern. Mit der inneren Einstellung und ein paar sprachlichen Techniken kann ich meinen Kunden zum zufriedenen Stammkunden machen.“

 

„Aufgaben einer Künstleragentur“
Claus Dahle (Geschäftsführer der STUDIO-D Entertainment, Künstleragentur)

Herr Dahle bietet in seinem Workshop einen kurzen Einblick in die täglichen Aufgaben einer Künstleragentur.

Auf folgende Gesichtspunkte wird er u.a. eingehen:

  • Wie hält sich eine Künstleragentur á jour, heißt: auf dem neusten Stand?
  • Woran erkennt man die Qualität einer Künstleragentur?
  • Woran kann man die Qualität von Künstlern erkennen und wie wichtig ist dazu ein aussagekräftiges Profil?
  • Was gehört nach dem Finden des Künstlers zur weiteren Abwicklung dazu (Angebot, Vertrag, etc.)?
Die erarbeiteten Inhalte des Workshops, wird Herr Dahle nach einer Einführung in die Thematik mit einem Fallbeispiel, welches größtenteils eigenständig erarbeitet werden soll, untermauern.


"Public Event Management: Produktion und Vermarktung von Rock-, Pop-, Theater- und Kulturproduktionen"
Marco Gödde (Geschäftsleiter entropie event.medien.entertainment und Schulungsleitung von Eventprüfung)

Was ist das Kerngeschäft eines typischen Eventmanagers? Bestimmt nicht nur das Eindecken von Tischen inkl. das Falten von Servietten, oder? Marco Gödde gibt mit seinem Hintergrund als langjähriger Produzent, Regisseur und Bühnendarsteller in seinem Vortrag zum Thema Public Event Management einen Insider-Einblick, wie Rock-, Pop- und Comedy-Produktionen wirklich geplant, kalkuliert und vermarktet werden, bevor sie dann auf Tournee gehen. Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt,

  • welche Beteiligten zusammen spielen,
  • wie man den wirtschaftlichen Erfolg einer Tournee-Produktion berechnet
  • und welche ausgewählten Arbeitsschritte im Rahmen einer typischen Produktion erledigt werden müssen.

In diesem Zug werden auch urheberrechtliche Aspekte wie Namensrechte, großes und kleines Recht etc. behandelt sowie Problembereiche angesprochen, die in der Kommunikation zwischen den wesentlichen Beteiligten so auftreten können.